MORE Co-Location
Shownotes
🎙️ Folge 2: MORE Co-Location
Host: Philipp Wenzl, Head of Sales Utility PV DACH bei Sungrow Deutschland
Heute zu Gast: Bernd Kipping (Chint Solar)
Im Mittelpunkt steht eine zentrale Frage: 👉 Wie wirtschaftlich ist Co-Location wirklich – und wo entsteht echter Mehrwert, wenn PV und Batteriespeicher gemeinsam gedacht werden? Wir sprechen u. a. über: -was Co-Location genau ist und warum Deutschland der attraktivste Co-Location-Markt in Europa ist -die Unterschiede zwischen PV-Entwicklern und ESS-Entwicklern – und warum Co-Location eine eigene Asset-Klasse ist -was ein Projekt bankable macht: Genehmigung, Erlösstruktur und die richtige Dimensionierung -Retrofit bestehender PV-Anlagen vs. Greenfield-Entwicklung -welche regulatorischen Rahmenbedingungen der Markt jetzt braucht -und wie sich Entwickler und Hersteller für die nächsten Jahre aufstellen sollten.
Mehr Informationen zu Sungrow unter: https://www.sungrowpower.com/de/de
Mehr Informationen zu Chint Solar unter: https://www.chintsolar.com
Transkript anzeigen
00:16:22:
00:00:03: Willkommen bei More Than Powering Today, dem Premium-BtoB-Podcast von Sungrow, in dem fĂĽhrende Expertinnen und Experten ĂĽber wegweisende Projekte der erneuerbaren Energien sprechen.
00:00:19: Hi und herzlich willkommen zum Podcast More Than Powering Today von Sungrow!
00:00:24: Mein Name ist Philipp Wenzl.
00:00:26: Ich bin Head of Sales Utility PV DACH bei Sungrow Deutschland und darf euch heute durch den Podcast fĂĽhren.
00:00:34: Als Thema schauen wir uns heute Co-Location an.
00:00:37: Co-Location ist eines der meistdiskutierten Themen im deutschsprachigen Raum, wie wir feststellen.
00:00:43: Während wir jahrelang nur PV-Only-Projekte, also alleinstehende PV-Anlagen, ins Netz zugebaut haben, rücken heute integrierte Erzeugungs- und Speicherlösungen immer mehr in den Fokus.
00:00:55: Damit kommen allerdings auch vermehrt Fragen und natĂĽrlich auch Herausforderungen auf: Wie wirtschaftlich ist Co-Location wirklich?
00:01:02: Wo entsteht echter Mehrwert und wo vielleicht auch einfach nur zusätzliche Komplexität?
00:01:08: Darüber wollen wir sprechen, und dafür haben wir uns einen Gast eingeladen – Bernd Kipping von der Firma Chint Solar.
00:01:17: Er ist dort Vice President of Finance, Purchasing, Innovations & Technologies EU.
00:01:23: Herzlich willkommen, Bernd!
00:01:24: Ja, Philipp.
00:01:25: Vielen Dank fĂĽr die Einladung!
00:01:27: Genau, ich bin seit Jahrzehnten bei Chint Solar und war ursprünglich verantwortlich für Finance und Procurement. Wir haben uns vor vier Jahren die Frage gestellt: Was gibt es über das klassische PV-Geschäft hinaus?
00:01:38: Du hast gerade schon erwähnt, wir kommen aus diesem PV-Geschäft, PV-Only – das skalieren wir. Aber es war absehbar: Es gibt komplementäre Geschäfte. Und da gab's Wasserstoff, Agrivoltaik, aber eben doch Batterien.
00:01:51: Ich hab mir dann die Aufgabe genommen – oder übernommen –, das Ganze ganzheitlich zu bewerten, unser Unternehmen zu nehmen.
00:01:57: Das heißt, von der Technologie her bis zur Marktfähigkeit zu untersuchen, wie neue Geschäfte in unser Unternehmen integriert werden können.
00:02:04: Vor kurzem gab es eine Studie, die tituliert hat, dass Deutschland innerhalb der EU der attraktivste Co-Location-Markt Europas wäre – auch aufgrund der Marktgröße und natürlich dem Potenzial im Umsatz.
00:02:18: Und das bringt uns natĂĽrlich zu den klassischen Fragen: Warum sprechen alle ĂĽber Co-Location?
00:02:24: Was ist das genau?
00:02:26: Super wichtige Frage, weil Co-Location an sich erstmal gar nichts aussagt.
00:02:29: Das kann eine Kombination verschiedener Assets sein.
00:02:33: Wind und Solar, aber eben auch Solar und Batterie.
00:02:36: Wenn wir Co-Location definieren, sprechen wir klassischerweise aktuell immer ĂĽber die Kombination von Photovoltaik, also Solarenergie, mit Batteriespeichern.
00:02:45: Und wenn wir ĂĽber Co-Location sprechen, muss man ganz klar sagen: Das sind zwei kombinierte Assets. Man mĂĽsste dann einmal in die Definition der einzelnen Assets eigentlich reingehen.
00:02:55: Was zeichnet einen Batteriespeicher aus?
00:02:57: Und was zeichnet auch einen Solar-Asset aus?
00:03:00: An dieser Stelle geht es darum: Eine Photovoltaikanlage braucht sehr viel Platz, hat einen Netzanschluss und hat ein gewisses Erzeugerprofil. Wohingegen ein Batteriespeicher relativ kompakt ist, auch Netzanschlusskapazitäten benötigt, aber eben am Markt sehr flexibel agiert. Co-Location bietet daher eine sehr gute Kombination dieser zwei Assets, weil natürlich gerade Photovoltaik-Netzanschlüsse nur zu zehn bis zwanzig Prozent ausgelastet werden.
00:03:32: Und das ist das knappe Gut, das Batteriespeicher aktuell benötigen.
00:03:36: Deswegen reden wir von Co-Location und mĂĽssen dann natĂĽrlich auch nochmal differenzieren:
00:03:42: Gibt es Co-Location-Speicher mit Netzbezugsleistung – sogenannte Graustromspeicher – oder eben reine Grünstromspeicher, die sich rein von der Solarenergie speisen?
00:03:54: Das sind wesentliche Unterscheidungen, die wir aktuell am Markt beobachten.
00:03:58: Jetzt kommt Chint Solar aus seiner Historie heraus eher aus der PV-Ecke, wĂĽrde ich es mal bezeichnen.
00:04:04: Wie bei Sungrow bieten ja beide diese Märkte an: zum einen PV-Wechselrichter, aber auch natürlich Energiespeichersysteme.
00:04:10: Siehst du einen Konflikt oder generell Unterschiede von der PV-Entwickler-Seite zur ESS-Entwickler-Seite?
00:04:18: Ja, sogar wesentliche Unterschiede.
00:04:22: Klassische PV-Entwickler haben halt Flächen gesucht, da es ein EEG gab – das heißt, es war relativ klar, welche Erlösströme ich am Ende habe.
00:04:31: Das heiĂźt, ich musste mir nicht so viele Gedanken um den Marktzugang machen, und Investoren liebten Solarprodukte, weil sie ein sehr risikoarmes Asset waren.
00:04:40: Hingegen bei den Batteriespeichern haben wir andere Herausforderungen.
00:04:45: Wir haben zum einen das Thema der Netzzugänge, das aktuell heiß diskutiert ist.
00:04:50: Bei Standalone-Batterien ist der Netzzugang glaube ich das größte Risiko aktuell, um diesen Markt weiter zu skalieren. Und da muss man verstehen, wie man von den Netzbetreibern die Netzanschlüsse bekommt.
00:05:01: Ich habe andere räumliche Situationen zu betrachten – hinsichtlich Lärm, hinsichtlich Standsicherheit der Umgebung.
00:05:11: Jetzt kämpfen ja sozusagen zwei Entwicklerseiten um bestehende Projekte oder auch neue Projektflächen.
00:05:19: Und letztlich stellt sich ja die Frage: Rückt Co-Location gerade deshalb so stark in den Fokus? Oder gibt es noch andere Themen, zum Beispiel Netzrestriktionen – du hast es gerade angesprochen –, Flächenknappheit oder eben auch die Volatilität,
00:05:33: und dann letztendlich die ökonomische Seite, die da maßgeblicher Treiber sozusagen für die Entwicklung ist?
00:05:40: Ich glaube, wir sehen eine Bewegung aus zwei verschiedenen Richtungen.
00:05:42: Wir haben die klassischen PV-Entwickler, die aktuell auf der Suche sind nach besseren Erlösprofilen und natürlich feststellen, dass Batterien eine gute Lösung sind, Erlöskurven attraktiver zu gestalten – das heißt, Solarenergie aus den Mittagsstunden in den Abend zu schieben und dort bessere Preise zu erzielen.
00:06:00: Das ist natĂĽrlich der wesentliche Treiber, um auch bestehende PV-Entwicklungen rentabler zu machen.
00:06:06: Und auf der anderen Seite sehen wir Batteriespeicherentwickler, die feststellen, dass sie Probleme haben, neue Netzanschlüsse zu finden, und natürlich bestehende Solarparks – auch in der Entwicklung befindliche Solarparks – ins Visier nehmen.
00:06:19: Weil diese NetzanschlĂĽsse nicht voll ausgelastet sind.
00:06:22: Das heißt, wir sehen so eine Entwicklung von zwei Seiten auf diesen Co-Location-Markt aktuell. Und das bringt natürlich auch Expertise aus zwei verschiedenen Märkten zusammen.
00:06:31: Siehst du das Thema Co-Location, PV plus ESS –
00:06:37: wir hatten es ja vorher konkretisiert, und das ist eigentlich unser Hauptthema heute – als, ich sag mal, strategischen Vorteil für beide Seiten, also dass beide Entwicklerseiten da einfach einen Vorteil sehen, sich jetzt auch auf diese Nische einzuschießen? Oder denkst du, es bringt dann für beide Seiten zusätzliche Komplexität, ohne jetzt wirtschaftlich tatsächlich – Entwickler selbst, für den EPC selbst – von Vorteil zu sein?
00:07:01: Wenn ich ein neues Projekt habe und dort Batteriespeicher hinzuentwickle, kann ich das relativ effizient machen und somit mein Asset auf jeden Fall verbessern.
00:07:09: Ich glaube, wir werden in absehbarer Zeit keine Standalone-PV-Projekte mehr in der Entwicklung sehen, sondern es wird ein wichtiger Weg sein.
00:07:15: FĂĽr die Batteriespeicherentwickler gibt es natĂĽrlich auch einen strategischen Vorteil, ganz klar: an diese NetzanschlĂĽsse zu kommen.
00:07:23: Die Komplexität hier ist, dass Co-Location-Assets nicht so attraktiv sind von den Erlösprofilen wie Standalone-Batterien. Und das muss man halt auch dort sehen: Es ist nicht PV und Batterie zusammen als das Beste aus zwei Welten, sondern es ist ein Kompromiss aus beiden, der gemeinsam gedacht werden muss.
00:07:41: Deswegen ist auch die Expertise aus beiden Welten wahnsinnig wichtig, um Co-Location-Batterien marktfähig zu bekommen.
00:07:49: WĂĽrdest du meiner These mitgehen, wenn ich sage, es ist eine eigene Asset-Klasse fĂĽr sich?
00:07:53: Aus meiner Sicht absolut!
00:07:54: Eine Asset-Klasse definiert sich ja im Wesentlichen auch aus Investorensicht. Und jetzt ist es ja so: Mit einem Co-Location-Asset hedge ich ja letztendlich individuelle Asset-Risiken. Und das muss man neu bewerten.
00:08:07: Deswegen kann man nicht sagen, es ist mehr PV, mehr BESS – sondern es ist aus meiner Sicht auch eine eigene Asset-Klasse.
00:08:14: Das geht auch dahin.
00:08:15: Es gibt eine Kombination aus verschiedenen Technologien, die auch eine unterschiedliche Wahrnehmung im Markt haben.
00:08:21: Das heiĂźt: eine sehr etablierte Technologie mit Solarenergie oder Photovoltaikmodulen und Wechselrichtern.
00:08:26: Und eine relativ neue Technologie bei den Batteriespeichercontainern, die aus meiner Sicht sehr verlässlich sind, aber noch nicht so eine hohe Akzeptanz haben im Markt wie das vielleicht aus der Photovoltaik ist.
00:08:39: Von daher sehe ich das schon als eine eigene Asset-Klasse. Und in Gesprächen mit Investoren und Banken stellen wir auch fest, dass diese das Thema Co-Location neu bewerten müssen.
00:08:49: Jetzt fragen sich sicherlich viele, die uns zuhören: Wie mache ich denn mein Projekt bankable?
00:08:53: Also wie kriege ich es hin, dass der Finanzplan und die Finanzierung sozusagen gesichert ist?
00:08:59: Man braucht ein sehr gutes Verständnis des Produktes, des kombinierten Produktes.
00:09:03: Das beginnt einerseits natĂĽrlich mit der Genehmigungssituation.
00:09:07: Wie kann ich einen Co-Location-Speicher genehmigen?
00:09:09: Da gibt es erfreuliche Entwicklungen von der Bundesregierung, dass man zumindest sagt: Okay, es gibt eine Privilegierung von Batteriespeichern im räumlichen und funktionalen Zusammenhang zu Photovoltaikprojekten.
00:09:19: Ich muss trotzdem wissen, welche technischen Risiken eine Batterie mit sich bringt, um das auch mit der Nachbarschaft zu integrieren – was Lärmemission angeht oder was den Brandschutz angeht.
00:09:32: Viel entscheidender aber darüber hinaus ist das Verständnis über die Erlösstruktur, Erlösmöglichkeiten und Erlösrisiken.
00:09:40: Und da gibt es Möglichkeiten, die deutlich darüber hinausgehen, was klassische Photovoltaik-Entwickler oder Investoren bisher gewohnt sind in der Direktvermarktung von PV-Assets.
00:09:49: Als dritten Punkt geht es darum, die richtige Optimierung zu finden – oder das richtige Design zu finden – in der Ausgestaltung der Kombination von der Photovoltaik-Anlage mit dem Batteriespeicher.
00:10:01: Das heiĂźt, wenn ich den Batteriespeicher zu niedrig dimensioniere, hebelt er nicht wirklich mein PV-Asset.
00:10:06: Wenn ich ihn zu hoch dimensioniere, habe ich relativ hohe Stillstandkosten – insbesondere bei einem Grünstromspeicher, der eben keine Netzbezugsleistung hat. Und das bedarf einer sehr detaillierten Ausgestaltung.
00:10:19: Auch Erfahrung. Und wir sehen auch im Markt relativ viel Dynamik,
00:10:22: seitens der Banken, seitens der Investoren und seitens der Hersteller.
00:10:26: Das heißt, es gibt dort nicht diesen Goldstandard, den ich umsetze, sondern das muss Fall für Fall neu entschieden werden, abhängig von der Location und meinen Lösungsmöglichkeiten.
00:10:36: Von daher ist das durchaus eine höhere Komplexität, als wir sie in dieser Einzelasset-Entwicklung gewohnt sind.
00:10:41: Ja.
00:10:42: Jetzt haben wir viele PV-Anlagen auch in Deutschland stehen, die alle mehr oder weniger in einer VergĂĽtungssituation sind.
00:10:49: Vielleicht jetzt bald aus der EEG-Vergütung herausfallen – das heißt, viele Betreiber stellen sich sicherlich die Frage: Was mache ich mit dem Asset?
00:10:57: Die Module sind möglicherweise noch gut, vielleicht muss der Wechselrichter vorzeitig getauscht werden.
00:11:01: Da stellt sich natürlich jetzt die Frage: Co-Location – macht es Sinn, einen Speicher noch zuzustellen, Grünstromspeicher oder vielleicht auch Grausstromspeicher oder Multi-Use?
00:11:10: Was ist für euch spannender – oder aus deiner Sicht spannender: das Thema Retrofit von bestehenden PV-Anlagen, wo eine Einspeisezusage da ist, wo vielleicht die Netzrestriktionen weniger ein Thema sind? Oder das gleichzeitige Neubauen, wo ich wirklich auf der freien Wiese mit der Dimensionierung spielen kann und von Null auf starten kann?
00:11:30: Also fĂĽr uns als Entwickler sind ehrlichweise beide Welten wahnsinnig spannend.
00:11:35: Wir sind sowohl PV- als auch BESS-Entwickler und realisieren dort Projekte.
00:11:40: Alle zukünftigen Solar- bzw. PV-Projekte werden wir nur noch mit Batteriespeichern entwickeln – das ist für uns natürlich ein Brot-und-Butter-Geschäft.
00:11:49: Aber ich glaube, wir können auch einen sehr hohen Mehrwert liefern für bestehende Anlagen.
00:11:54: Also, es sind Assets, die haben eine Finanzierung, sie haben einen Abnahmevertrag oder langfristige VergĂĽtung.
00:12:01: Die haben laufende Nutzungsverträge, und die Komplexität besteht darin, diese Strukturen einmal anzufassen, zu aktualisieren auf die Gegebenheiten eines Co-Location-Speichers und dort zu integrieren.
00:12:14: Und natürlich muss man dann auch die Perspektive ziehen und sagen: Wenn ich schon dort einen Batteriespeicher habe, mit dem Netzbetreiber ins Gespräch zu gehen –
00:12:21: Wie sieht das aus?
00:12:22: In zwei, drei, fünf Jahren vielleicht auch Netzbezugsleistung zu bekommen – also den Batteriespeicher jetzt als Grünstromspeicher zu planen, bestehendes Erlösprofil zu hedgen, abzusichern, gegen Risiken resilienter zu machen.
00:12:35: Es ist sicherlich schon mal ein Ziel, das wichtig ist und das verfolgt werden sollte.
00:12:39: Aber es gibt natĂĽrlich auch langfristig viel mehr neue Optionen, die ich damit umsetzen kann.
00:12:43: Jetzt haben wir sehr viele positive Punkte bewertet.
00:12:45: Wir haben aber auch gehört: Es gibt Herausforderungen, Challenges, die sich gerade dem Entwickler auch stellen.
00:12:52: Letztlich ist das Feedback und vielleicht auch das Statement, das man vielleicht so zwischen den Zeilen liest:
00:12:59: Co-Location rechnet sich immer, oder die Technik würde alle Probleme lösen.
00:13:06: Wie kommentierst du das?
00:13:07: In der Theorie kann man alles irgendwo hinrechnen, was passt. Aber in der Praxis brauche ich Banken und Investoren, die da rein investieren, die Vertrauen haben in das Asset.
00:13:16: Das heißt, das ist unsere große Aufgabe hier als Marktakteure: Transparenz zu schaffen und Co-Location marktfähig zu bringen.
00:13:23: Ich glaube, der Fortschritt ist deutlich sichtbar im Markt, aber wir sind noch längst nicht am Ziel.
00:13:27: Dann vielleicht noch anschließend an diese Frage: Aus Sicht von euch als Projektentwickler, mit schon einiger Erfahrung auch in dem Thema – welche Mehrwerte würdest du sehen?
00:13:39: Bringt Co-Location, jetzt auch vielleicht aus der Erfahrung raus, was ihr praktisch schon im Feld gesehen habt?
00:13:44: Es gibt natĂĽrlich Mehrwerte, was die Nutzung der NetzanschlĂĽsse angeht.
00:13:48: Das macht das Asset resilienter, und man muss einfach sehen, dass viele Solar-Assets auch die Entwicklung der negativen Strompreise so nicht erwartet haben.
00:13:55: Du hattest eingangs Studien zitiert.
00:13:58: Wenn wir uns die Studien anschauen, die vor drei Jahren publiziert wurden, zur Strompreisentwicklung:
00:14:02: Sie sind so nicht eingetreten. Und worum es heute geht, ist eigentlich, resiliente Systeme zu bauen.
00:14:08: Aber ein Batteriespeicher in Co-Location hilft auf jeden Fall erst mal, ein resilienteres System zu bauen.
00:14:14: Von daher schafft das dort auf jeden Fall Mehrwerte.
00:14:17: Man nutzt die NetzanschlĂĽsse besser aus.
00:14:19: Also, da gibt es signifikante Mehrwerte.
00:14:22: Aber es ist nicht per se so, dass jedes Projekt sich lohnt.
00:14:26: Oder um es anders zu formulieren: Ein schlechtes PV-Asset wird durch eine Batterie kein gutes.
00:14:31: Du hast angesprochen: Strompreisentwicklungen sind aber natĂĽrlich auch im weitesten Sinne
00:14:35: dann auch die Spotmarktpreise, aber auch politische Rahmenbedingungen.
00:14:40: In diesem Kontext: Siehst du den größten Hebel in der politischen Rahmengestaltung oder vielleicht doch eher auf der Netzseite?
00:14:49: Es ist eine Kombination aus verschiedenen Hebeln an dieser Stelle.
00:14:52: Ich glaube, der wesentliche Hebel ist der Markt immer noch. Und man muss hier nochmal konstatieren:
00:14:57: Wir haben weiterhin PV-Zubau, der schneller läuft als der Batteriezubau.
00:15:02: Das heißt, wir müssen momentan davon ausgehen, dass die Strompreisvolatilität weiter zunimmt.
00:15:07: Auch Wind, der Windausbau, wird dazu führen, dass die Volatilität zunimmt.
00:15:12: Das heiĂźt, dass der Batterie-Business-Case weiterhin attraktiv sein wird, und deswegen braucht es diese Resilienz.
00:15:18: Dann hast du natĂĽrlich angesprochen: Die Netzsituation ist ein wesentlicher Treiber, der viele Batterieentwickler auch ein StĂĽck weit in die Co-Location treibt, weil sie dort Assets haben, Zugang zum Netz haben, um ihre Kompetenz auszuspielen.
00:15:31: Und dann rede ich nicht nur ĂĽber Entwickler, sondern insbesondere auch ĂĽber Vermarkter der Batteriespeicher, die sogenannten Optimierer, die natĂĽrlich eine sehr hohe Kompetenz haben,
00:15:40: sehr kurzfristig am Intraday-Markt noch zu traden und den letzten Euro noch aus einem BESS-Asset rauszuholen – was anders ist als bisher klassischerweise die Direktvermarktung für Solar-Assets gemacht hat.
00:15:53: Und klar, die Genehmigungssituation ist entscheidend und regulatorisch.
00:15:58: Was wir momentan wahrnehmen im Markt ist schon, dass die Politik eigentlich Batteriespeicherung flexibilisieren will im Netz und eigentlich das auch lieber hat, wenn es in Kombination mit bestehenden Assets ist, als dass es Standalone-Batterien sind, die ĂĽberall stehen.
00:16:13: Das ist so ein StĂĽck weit die Entwicklung, die wir natĂĽrlich haben. Aber trotzdem mĂĽssen wir da sehr genau aufpassen und darauf achten, in welche Richtung sich die Politik entwickelt.
00:16:22: Wohin der Markt gezogen wird, sozusagen.
00:16:26: Ein bisschen weg von dem Tagesgeschäft, sozusagen, eher hin in Richtung Innovationen und vielleicht auch ein bisschen mit Weitsicht auf die nächsten Jahre.
00:16:36: Jetzt hast du – wir haben es ja eingangs schon groß erwähnt – den Titel Innovation mit deiner Jobbezeichnung.
00:16:42: Von daher ist das ein Heimspiel, wĂĽrde ich sagen, fĂĽr dich!
00:16:45: Welche Rahmenbedingungen wĂĽrdest du dir wĂĽnschen?
00:16:47: Wir brauchen eine transparente, nachhaltige, aber auch sichere Genehmigungssituation.
00:16:53: Da gab es viel Bewegung, aber es gibt noch gewisse Unsicherheiten in der Interpretation.
00:16:57: Was bedeutet „räumlich funktional" zum Beispiel?
00:17:00: Das muss natürlich ausgestaltet sein, dass man als Projektentwickler auch eine Planungssicherheit hat, wie ich Batteriespeicher an Erzeugungseinheiten anschließen kann – sei es Solar oder Wind.
00:17:11: Der zweite wesentliche Punkt ist der Umgang der Netzbetreiber mit Co-Location.
00:17:15: Wir sehen das im Standalone-Markt, dass die Netzbetreiber – und davon haben wir sehr viele in Deutschland – da sehr unterschiedlich mit umgehen.
00:17:21: Das Thema Flexible Grid Connection Agreements ist gerade in aller Munde.
00:17:26: Wie das ausgestaltet ist?
00:17:28: Wir brauchen hier aus meiner Sicht ein standardisiertes Framework.
00:17:31: Was bedeutet das fĂĽr Co-Location-Speicher?
00:17:34: Weil man muss auch sagen: Wenn der Netzbetreiber kommt und gewisse Rampen definiert für eine Batterie –
00:17:42: mit welcher Leistung darf ich wirklich ins Netz einspeisen und quasi meine Energie dort abgeben?
00:17:49: Wenn die zu restriktiv definiert sind, dann verschließen sich viele Erlösmöglichkeiten, und dann kann das ganz schnell ein Business-Case werden, der nicht mehr fliegt.
00:17:58: Momentan ist die Annahme, es gibt keine Restriktion. Aber wir wissen alle aus dem Standalone-Batterie-Markt, dass das Thema auf der Netzseite noch sehr volatil ist.
00:18:09: Also, da wĂĽnsche ich mir schon Klarheit.
00:18:10: Ja – das wird zumindest Grünstromspeicher mit einem klaren Framework ins Netz integrieren können und somit die erzeugte Energie nicht abschalten müssen, sondern wirklich auch dann nutzen können, wenn sie gebraucht ist.
00:18:21: Aber eben doch in der Flexibilität, die notwendig ist, um es marktfähig zu halten.
00:18:24: Jetzt wollen wir natĂĽrlich nicht spekulieren, aber die letzten Wochen und Monate gab es ja doch teils widersprĂĽchliche Aussagen
00:18:32: und geleakte Informationen letztlich – manche vorteilhaft für Batteriespeicher, die meisten allerdings, ich nenn's mal, eher nachteilig für den aktuellen Batteriemarkt.
00:18:41: Ich glaube, so wie man auf dem Niveau gestartet hat, kann man weitergehen. Und parallel dazu können Rahmenbedingungen gesetzt werden – wie zum Beispiel auch die Rahmenverträge für den Netzanschluss etc.
00:18:52: Oder?
00:18:53: Also ich glaube, die Disruption, die wir aktuell haben im System –
00:18:56: die ist wichtig, und die treibt Innovationen.
00:18:58: Was der nächste Schritt sein muss: mit der Politik ins Gespräch zu gehen – über Verbände, über Parteien, über Abgeordnete, wie auch immer – um dort Regeln zu setzen, die für alle Beteiligten gelten. Nicht nur die Politik, sondern natürlich auch Netzbetreiber, Gemeinden –
00:19:13: usw. –,
00:19:14: dass man dort die Akzeptanz dieser Technologie erhöht.
00:19:17: Also muss man dann auch ein StĂĽck weit politische Schritte unternehmen.
00:19:20: Wir sind in der Industrie sehr schnell.
00:19:22: Das ist schön, das macht uns auch Spaß, und meine Rolle macht mir das auch viel Spaß.
00:19:26: Aber es nützt natürlich nichts, wenn wir das nicht nachhaltig irgendwo skalieren können. Und dafür ist es wichtig, dort Rahmenbedingungen zu schaffen – in der Kommunikation und eben auch, vielleicht nur um ein Ziel zu definieren:
00:19:39: In welchem Rahmen wollen wir in drei, vier, fĂĽnf Jahren arbeiten?
00:19:42: Es ist immer klar, dass die Early Mover im System sicherlich dann noch ein bisschen schneller sind und gewisse Fakten schon schaffen.
00:19:49: Aber wir sehen auch, dass die Politik durchaus verstanden hat, welches Potenzial in Batteriespeichern liegt.
00:19:56: Wir hoffen, dass das in den Verordnungen und Gesetzen dann alles Umsetzung findet.
00:20:04: Jetzt sind wir bei Sungrow natürlich ein Hersteller und haben gewisses Interesse an den Marktentwicklungen – zum einen von der PV-Seite getrieben, zum anderen auch von der ESS-Seite. Co-Location ist auch für uns natürlich ein Feld, in dem wir die Augen offenhalten und mit unseren Partnern wie Chint Solar sprechen.
00:20:37: Jetzt hast du mit Sicherheit auch als jemand, der sehr vorausschauend die Themen wie Innovation und so weiter betrachtet, gewisse WĂĽnsche oder Forderungen in Richtung Herstellerseite.
00:20:50: Was denkst du? Sollten die Hersteller als nächstes angehen: Muss man den Markt und das Asset gesondert betrachten, oder reicht dieses One-Fits-All, was wir aktuell von den meisten Herstellern sehen?
00:20:58: Ja, gut. Jetzt verantworte ich auch den Einkauf und habe natürlich da immer den Wunsch, die perfekte Lösung für das jeweilige spezifische Produkt zu haben.
00:21:00: Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust.
00:21:00: NatĂĽrlich einerseits.
00:21:00: Auf der anderen Seite: Ich glaube, wir brauchen eine hohe Standardisierung, was das Thema Größen angeht, was das Thema Logistik angeht.
00:21:09: Dass ich einfach sage: Das Deployment dieser Batteriespeicher, das muss einfach und standardisiert sein.
00:21:14: Auf der anderen Seite, wenn wir über die konkrete Spezifizierung des Produktes nachdenken innerhalb des Containers – des Batteriecontainers –: Ein Co-Location-Speicher, insbesondere wenn es ein Grünstromspeicher ist, hat andere Fahrweisen und vielleicht andere Anforderungen an das System im Vergleich zu einem Standalone-Speicher.
00:21:32: Ein Standalone-Speicher fährt meinetwegen zwei Zyklen am Tag, und das dann an sechzig Tagen im Jahr im Durchschnitt, mal mehr, mal weniger, und soll eigentlich permanent reagieren.
00:21:42: Ein Grünstromspeicher wird sicherlich möglicherweise nicht nur einen Zyklus fahren, was man immer stellt, aber auch nicht ganz so viel – und insbesondere in den Wintermonaten wird er vielleicht nie wirklich voll laden.
00:21:54: Was bedeutet das fĂĽr den Business-Case, und was bedeutet es fĂĽr die Technologie am Ende? Weil auch ein Batteriespeicher hat gewisse Betriebskosten.
00:22:03: Und die muss ich dort in Betracht ziehen.
00:22:05: Das heißt, ich könnte mir schon vorstellen, dass es sinnvoll wäre, für Co-Location-Speicher besondere Spezifikationen zu haben für den Batteriecontainer, um zum Beispiel die Eigenversorgungsleistung zu reduzieren.
00:22:18: Dass ich sozusagen niedrigere Betriebskosten habe fĂĽr einen solchen Speicher, insbesondere in den Wintermonaten.
00:22:23: Eine höhere Effizienz auch.
00:22:24: Eine höhere Effizienz kann auch ein Thema sein.
00:22:27: Also, da gibt es – man muss mal ins Detail gehen.
00:22:30: Dann wĂĽrde mich natĂĽrlich in der Diskussion mit dem Hersteller immer interessieren: Was ist technisch machbar?
00:22:35: Wo kann man ansetzen?
00:22:37: Ich hoffe, unsere Entwicklungsabteilung hat zugehört.
00:22:39: Ansonsten geben wir Ihnen gerne dieses Video weiter mit deinen WĂĽnschen.
00:22:43: Wir sind jetzt im Jahr 2026.
00:22:45: Wie sollten sich die Entwickler von heute – ob PV-Entwickler und/oder ESS-Entwickler, erst einmal dahingestellt – quasi ausrichten, um in zwei bis drei Jahren auch noch richtig positioniert zu sein in dem dann wahrscheinlich neuen Markt und neuen Umfeld?
00:23:01: Ja, ich glaube, es bedarf etwas mehr als das, was heute notwendig ist,
00:23:05: so zu sagen: Ich hol mir eine Baugenehmigung, und dann kauft das schon jemand – das Asset.
00:23:09: Das war ein bisschen die alte Erzählung, die wir hatten aus der Industrie.
00:23:13: Ich glaub, was wichtig ist:
00:23:13: Es ist ein sehr hohes technologisches Verständnis von Batterien – das heißt, was bedeutet das?
00:23:19: Und dann eben auch zusammen mit Solar: Wie dimensioniere ich das? Das heißt, das Engineering ist erstmal das Entscheidende – eine Dimensionierung zu haben zwischen einem Batteriespeicher und einem Erzeugungs-Asset –, wo es wichtig ist zu verstehen, was Banken und Investoren an der Stelle interessiert.
00:23:37: Das heiĂźt: Was suchen die eigentlich fĂĽr Assets?
00:23:38: Wie mĂĽssen sie ausgestaltet sein?
00:23:39: Das heiĂźt, das eine ist Theorie und das Excel-Sheet, das wir uns aufmalen.
00:23:44: Aber möglicherweise gibt es von Kapitalseite ganz andere Anforderungen, weil es in der Tat eine Kombination aus zwei verschiedenen Asset-Klassen ist: einerseits Solar-Asset, Low Return, Low Risk, und auf der anderen Seite klassischerweise ein Battery-Asset mit High-Risk-High-Return-Profil.
00:24:02: Was ja auch sehr kapitalintensiv ist gegenĂĽber der PV.
00:24:06: Absolut!
00:24:07: Da werden sich diese Marktbalance, die wir heute sehen, verschieben –
00:24:11: entlang der Wertschöpfungskette zwischen Investoren und Entwicklern.
00:24:16: Und natĂĽrlich ist am Ende des Tages auch die EPC-Rolle entscheidend.
00:24:20: Das heiĂźt, ich muss das Ganze integrieren. Und dort ist dann natĂĽrlich die Frage: Wer nimmt an welcher Stelle welches Risiko?
00:24:25: Zum Abschluss hätte ich noch eine Frage an dich, und zwar: Was denkst du, wenn du ins Blaue hinein raten dürftest, was die nächsten logischen Innovationsschritte sind, die vielleicht sogar nach Co-Location kommen oder dann in der näheren Zukunft ansetzen werden?
00:24:40: Da ist ein sehr hohes Potenzial, was das Thema Batteriespeicher oder auch Erzeugungseinheiten angeht, um sozusagen behind-the-meter zu optimieren.
00:24:50: Was wir uns intensiv anschauen, ist das Thema Energiehubs rund um Netzanschlüsse – weil das knappe Gut der Zukunft Netzinfrastruktur sein wird.
00:24:59: Wir haben Engpässe in Deutschland, aber eigentlich auch in jedem anderen europäischen Land. Der Zugang zum Netz und der Netzausbau hat ein großes Problem, hinterherzukommen – einerseits mit den wachsenden Erzeugungseinheiten auf der einen Seite und andererseits der steigenden Nachfrage von Datenzentren, Electric Vehicles und der ganzen Nachfrageseite nach Energie.
00:25:22: Das heiĂźt: dort Energiehubs zu errichten, die sowohl Erzeuger als auch Konsumenten verbinden. Und dann sind Batteriespeicher natĂĽrlich der perfekte Anker.
00:25:32: Das ist eine fĂĽr uns aus unserer Sicht sehr spannende Entwicklung, die man im Blick behalten muss.
00:25:37: Wunderbar!
00:25:38: Bernd, vielen lieben Dank fĂĽr das Kommen zu mir und auch natĂĽrlich fĂĽr die Einblicke und fĂĽr deine klare Einordnung der Themen. Hat viel SpaĂź gemacht!
00:25:46: Ich hoffe, dir auch natĂĽrlich.
00:25:48: Am Ende des Tages würde ich gerne unsere Diskussion folgendermaßen zusammenfassen – in drei kleineren Thesen.
00:25:55: Ich hoffe, du stimmst mir zu.
00:25:56: Zum einen: Co-Location ist, denke ich, kein Selbstläufer.
00:25:59: Wir haben hier keinen Markt, der sich einfach entwickelt und alles ist gut.
00:26:04: Aber es kann natĂĽrlich auch als strategisches Werkzeug dienen, wenn es richtig eingesetzt wird, wenn auch der Entwickler sich gut darauf einstellt und vorbereitet.
00:26:15: Zweitens würde ich sagen: Die Wirtschaftlichkeit entsteht nicht – wie wir herausanalysiert haben – im Einzelasset, sondern in der Kombination der beiden Themen, im Zusammenspiel. Und dann auch nicht nur im Park, sondern auch mit Markt und Netz dazu.
00:26:29: Ich sehe da nichts dagegen – das ist schon mal gut!
00:26:32: Und drittens: Ich denke, Partnerschaften, Rahmenbedingungen – das wurde so angesprochen – und auch die Systemintegration, also dann wirklich der Netzpunkt sozusagen als Anschluss des Assets an das große Ganze, werden entscheidend dafür sein, dass Co-Location erst skaliert, aber auch auf hohem Niveau bleibt.
00:26:52: Ja, absolut, das kann ich unterschreiben.
00:26:54: Ich glaube, was der Grund dafĂĽr und darĂĽber hinaus ist: Es sind wahnsinnig dynamische Zeiten, in denen wir leben.
00:26:59: Es wird sich viel verändern, und man muss auf diese Veränderung permanent reagieren.
00:27:04: Und von daher vielen Dank für die Einladung und das Gespräch!
00:27:09: Schönes Abschlussstatement.
00:27:10: Damit sind wir am Ende unserer Folge More Than Powering Today, dem Sungrow-Podcast, heute mit Bernd von Chint Solar.
00:27:18: Vielen lieben Dank.
00:27:19: Nochmal vielen Dank fürs Zuhören!
00:27:21: Wir freuen uns, wenn ihr die Episode natĂĽrlich teilt und entsprechend auch bewertet.
00:27:25: Dann wissen wir, was wir in Zukunft auch verbessern können.
00:27:29: Vielen lieben Dank und bis zur nächsten Folge.
00:27:31: Macht's gut!
00:27:33: Das war
00:27:34: More Than Powering Today,
00:27:36: der BtoB-Podcast von Sungrow.
00:27:39: Alle Links, Quellen
00:27:40: und weiterfĂĽhrende
00:27:41: Informationen zu dieser Folge findest du in den Shownotes.
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